Kryptopyrrolurie Symptome – So erkennen Sie die Krankheit

Bei der Kryptopyrrolurie (KPU), auch unter Hämopyrrollaktamurie bekannt, handelt es sich um eine Stoffwechselstörung. Sie steht im Verdacht, ADHS bei Kindern zu forcieren oder sogar zu verstärken. Das Krankheitsbild selbst führt im Laufe der Zeit zu einem chronischen Mangel an wichtigen Spurenelementen wie Zink, sowie an Vitamin B6. Auf der Suche nach Ursachen für psychische Störungen stießen kanadische Wissenschaftler mehr oder weniger zufällig auf die Krankheit namens Hämopyrrollaktamurie. Im Urin von psychisch labilen Menschen fand sich ein Stoff, der wegen seiner lila Färbung unter der Bezeichnung „Mauve-Factor“ bekannt wurde. Kryptopyrrolurie Symptome können sehr belastend sein.

Zu einem späteren Zeitpunkt identifizierte man den Stoff als Hämopyrrollaktam bzw. Kryptopyrrol. Derzeit ist sich die Wissenschaft bezüglich dieses Syndroms uneins. Die Erkrankung gilt in Medizinerkreisen bis auf weiteres als umstritten. Alternativmediziner forschen weiter, in der Hoffnung, irgendwann Antworten auf die zahlreichen Fragen, welche die Krankheit aufwirft, zu erlangen.

Kryptopyrrolurie – Was bedeutet das?

HPU bzw. Hämopyrrolurie oder Kryptopyrrolurie sind Begriffe, welchen man im normalen Alltag kaum begegnet. Erst wenn man mit dieser Erkrankung Bekanntschaft macht, möchte man gerne mehr darüber erfahren. Kryptopyrrolurie setzt sich aus den mehreren griechischen Wörtern zusammen. So lässt sich „Krypto“ auf das griechische Wort „krypta“ zurückverfolgen, was „verborgen“ bedeutet. „Pyrrol“ geht auf den griechischen Begriff „pyrrhos“, übersetzt „rot“, und „Urie“ steht für alles, was mit dem Urin ausgeschieden wird.

Trotz neuzeitlichem Namenswandel, war „Kryptopyrrolurie“ unter anderen Begriffen wie etwa „Hämopyrrollaktamurie“ bekannt.Die Krankheit als solche wird von der Allgemeinmedizin nur mit Stirnrunzeln betrachtet, während HPU in der orthomolekularen Medizin als Krankheit anerkannt zu sein scheint.Was sich genau hinter dem Syndrom verbirgt, wird erst die Zeit zeigen. Klar ist nur, dass aufgrund dieser Störung, sich etwas in unserem Organismus regt und mit Symptomen auf sich aufmerksam macht.

Die Symptome von Kryptopyrrolurie

Bei der Kryptopyrrolurie spielen verdeckte Pyrrole eine entscheidende Rolle, die letztlich mit dem Harn ausgeschieden werden. Unter „Pyrrolen“versteht man organische Stoffe, welche beim Hämoglobin-Stoffwechsel als Abfallprodukt entstehen. Normalerweise werden die Pyrrole allein über den Stuhl ausgeschieden. Bei der Kryptopyrrolurie fallen diese aber durch eine fehlerhafte Häm-Bildung vermehrt an. Das hat zur Folge, dass die vermehrt anfallenden Pyrrole auch über den Urin mit ausgeschieden werden, was im Normalfall nicht vorkommt.

Genau jene organischen Stoffe, die als Abfallprodukt entstehen, neigen dazu sich mit Vitamin B6 und Zink zu verbinden. Findet dieser Zusammenschluss statt, werden die wichtigen Vitalstoffe zusammen als Komplex ausgeschieden. Folge: Es kann ein schädlicher Mangel an Vitamin B6 und Zink entstehen. Zudem werden auch weitere Stoffe in Mitleidenschaft gezogen. Hier wären es neben Vitamin B6 und Zink beispielsweise auch Chrom, Magnesium und Mangan.Wissenschaftler gehen davon aus, dass verschiedene Stressfaktoren, nitrosativer Stress oder auch durch Medikamente verursachte Disharmonien sich hinter dieser geheimnisvollen und schwer greifbaren Krankheit verbergen.

KPU ist mit vielen teils unspezifischen bzw. diffusen Symptomen verbunden. Aufgrund der Mangelerscheinungen von Zink, Vitamin B6 und Mangan kann es auf Dauer zu folgenden Beschwerden kommen:

Vitamin B6 Mangel:

Vitamin B6 hilft dem Körper etwa 200 Enzyme in ihrer Funktionsweise zu unterstützen. Zudem ist dieses Vitamin an der gesunden Steuerung der Blutbildung, der Zellteilung sowie der körpereigenen Abwehr in hohem Maße beteiligt. Auch für die Serotoninherstellung ist Vitamin B6 extrem wichtig.Sinkt der Vitamin B6-Spiegel, reagiert der Körper beispielsweise mit typischen Symptomen wie chronische Müdigkeit, Schlafstörungen, Depression, Magen-Darm-Beschwerden und Reizbarkeit, psychischen Symptomen aber auch diversen körperlichen Symptome  wie etwa Anämien, Infektanfälligkeit, Muskelschwäche und erhöhter Entzündungsneigung darauf.

Zinkmangel:

Zink für sich genommen, befreit unseren Körper von Giften. Werden alle Zink-Quellen ausgeschöpft, kommt es zu so genannten Zink-Mangelerscheinungen und einer Art Rückstau von (Zell-) Giften. Diese können sich in Form von ebenfalls hoher Infektanfälligkeit zeigen.Weitere Symptome eines Zink-Mangels sind beispielsweise Überempfindlichkeitsreaktionen in Bezug auf bestimmte Duftstoffe oder Putzmittel. Zudem kann das Defizit an Zink zu einer Alkoholunverträglichkeit führen, Haarausfall, Konzentrationsschwäche, Hormonstörungen und Hautveränderungen wie zum Beispiel Akne auslösen.

Störung des Mangan-Haushaltes: Wie Zink ist auch Mangan für die körpereigene Entgiftung verantwortlich.

Wird ein Mangel an Magan bei KPU provoziert, können Patienten mit folgenden Symptomen rechnen:

  • Störungen im Eiweiß- und Kohlenhydratwechsel
  • Störungen der Blutgerinnung
  • Abnahme der Knochendichte
  • Psychische Störungen
  • Unfruchtbarkeit
  • Infektanfälligkeit

Bitte beachten Sie, dass sich hinter den genannten Symptomen auch andere Krankheiten verbergen können. Bei Unsicherheiten bitten Sie sich einem erfahrenen Therapeuten anzuvertrauen, da nur eine genaue Diagnose, eine optimale Therapie und eine zielführende Behandlung verspricht.

Die Folgen von Kryptopyrrolurie

Der schleichende Vitaminmangel kann unangenehme Folgen haben. So kann die KPU bzw. die HPU einen chronischen Vitaminstoffmangel forcieren, aus dem schließlich chronische Erkrankungen erwachsen können. Darunter fallen  oft chronisch verlaufende Erkrankungen wie beispielsweise Hormonstörungen, Gelenkerkrankungen Seh- und Hörprobleme sowie Angstzustände und Panikattacken. Fehlt dem Körper nur eins der benannten Vitalstoffe, ist die Gesamtgesundheit in Mitleidenschaft gezogen.

Dies bedeutet: Um zum Beispiel Vitamin D im Körper aufnehmen zu können, braucht es unbedingt genügend Zink. Ist dieser Vitalstoff gering oder gar nicht vorhanden, wird die gesunde Aufnahme des Vitamins boykottiert. Folge: Die optimale Sättigung mit Vitamin D, auch seine ideale Wirkung bleiben aus. Ein Vitamin D Mangel entsteht. Einen ähnlichen Vorgang beobachtet man in der Magnesium-Vitamin B6- Beziehung.  Der Organismus ist auf einen gesunden Vorrat an Vitamin B6 bzw. auf den kompletten Vitamin B-Komplex-Quelle angewiesen, um Magnesium überhaupt richtig verarbeiten zu können. Dieser Vorgang betrifft viele weitere Vitalstoffe, die voneinander abhängig sind. So kann dies zu einem „Kartenhaus-Effekt“ führen, bei dem letztlich alle Vitalstoffe in sich zusammen fallen und Hilfe zwingend notwendig wird.

Gut zu wissen: Weniger bekannt, aber dennoch festgestellt wurde ein gewisser Zusammenhang zwischen HWS-Syndrom und KPU. Verspannungen sowie Fehlstellungen, wie sie bei dem HWS-Syndrom häufig auftreten, können den natürlichen Blutfluss beeinträchtigen. Durch diese Störung entstehen Rücklagerungen, welche wiederum in Verdacht stehen, die Stoffwechselstörung KPU auszulösen.

Wie wird Kryptopyrrolurie diagnostiziert?

Ein Besuch beim erfahrenen Therapeuten bringt zunächst wenig Aufschluss über die heimtückischen Beschwerden. Bluttests und Urintests mögen zwar einen Hinweis auf einen bestehenden Vitamin B12 Mangel und eine etwaige Störung innerhalb des Häm-Stoffwechsels sowie eine minimale Verringerung des roten Blutfarbstoffes offenlegen, dennoch wird die Ursache für diese Veränderungen kaum in der „verdrängten“ Stoffwechselstörung gesucht. Häm bezeichnet den Bestandteil des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin), man findet es aber auch als Komponente der Entgiftungsenzyme in der Leber.  Die zentralen Diagnosen lauten in den meisten Fällen CFS (chronisches-Erschöpfungssyndrom), Reizdarmsyndrom oder Burnout-Syndrom. Auch psychosomatische sowie psychische Erkrankungen werden hierbei in Betracht gezogen.

Wohl treffen diese Diagnose-Stellungen kaum den Kern der Sache. Deshalb sollte im Zweifel ein KPU-Test bzw. ein HPU Test durchgeführt werden. Hier haben sich Urintests bewährt, welche jeder Hausarzt oder Heilpraktiker anordnen kann. Für die Durchführung des Tests braucht es, wenn möglich, den Morgenurin. Darin können nämlich besonders gut gerade hohe Pyrrolgehalte nachgewiesen werden. KPU-Betroffene, die bereits Nahrungsergänzungsmittel mit B-Vitaminen, Zink und Mangan zu sich nehmen, sollten diese Präparate Tage vor dem Urintest absetzen, da sie das Ergebnis verfälschen könnten.

Fällt der Urin-Test positiv aus, können tiefergehende Untersuchungen zum persönlichen Vitalstoffstatus weiterhelfen. Wurden alle wichtigen Werte erhoben, darf eine individuell passende Therapie ihren Anfang finden.

Was ist sinnnnvoll vor Therapiebeginn zu prüfen?

Es empfiehlt sich vor Therapiebeginn eine Stuhlanalytik durchzuführen, um eine mögliche Resorptionsstörung oder ein Leaky-Gut-Syndrom auszuschließen. Insbesondere beim Vorliegen von Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Verdauungsstörungen sollte vorab der Darm untersucht werden. Auch wenn der Patient zusätzlich unter Allergien leidet, kann die Ursache im Darm begründet sein.

Oft gehen veränderte Schilddrüsenwerte mit einer KPU einher. Sind ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit vorhanden, sollten diese überprüft werden. Allerdings kann es sein, dass sich diese Werte unter der Therapie regulieren. Mangan und Zink kann man vor Therapiebeginn im Vollblut überprüfen, Vitamin B6 und Vitamin B12 über das Holo-TC  im Serum. Zudem kann der Vitamin D3-Gehalt im Blut erhoben werden. Diese können dann im Therapieverlauf zu Kontrollzwecken erneut erhoben werden. Leider stehen die Werte nicht im Zusammenhang mit dem persönlichen Empfinden des Patienten, sodass allein mit einem Anstieg der Werte nicht automatisch eine Symptomverbesserung einhergeht.

Die Angst vor Überdosierung ist weitestgehend unbegründet. Über die zur Therapie eingesetzten Nahrungsergänzungsmittel sind Überdosierungen in aller Regel nicht zu erzielen. Zumal bei KPU-Patienten ohnehin ein erhöhter Bedarf besteht. Die entsprechenden Vitalstoffe werden dem Körper über mehrere Monate zugeführt. Nach 6 bis 8 Wochen kann eine Kontrolle stattfinden, welche zeigt, ob die verabreichten Dosen bereits positive Ergebnisse liefern oder ob man diese eventuell erhöhen muss.Beachten Sie bitte: Da ein KPU-Patient seinen Körper in der Regel bereits über Jahre aufgrund der Stoffwechselstörung kaum entgiftet hat, sollte hier bei der Therapie unbedingt die Entgiftungsorgane wie Leber und Nieren unterstützt werden. Wer ein wenig Zeit sparen möchte und glaubt eventuell an KPU erkrankt zu sein, dem steht es frei, einen unverbindlichen Kryptopyrrolurie-Selbsttest bei sich zu Hause durchzuführen. Dieser Selbsttest eignet sich lediglich als Hinweisgeber. Die richtige Diagnose überlassen Sie bitte Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.

Kryptopyrrolurie – Selbsttest

Sie fühlen sich in letzter Zeit etwas schlapp und finden keine Ursache dafür? Auch fallen Ihnen weitere Ungereimtheiten auf, die Sie früher nie an sich verspürten? Dann waren Sie bestimmt schon beim Arzt und eine Blutuntersuchung ergab, dass Sie (von den üblichen Blutwerten her) gesund sind. Wie kann man sich als gesunder Mensch kränklich fühlen, fragen Sie sich. Vielleicht gehören Sie zu den Kryptopyrrolurie-Patienten, die erst jetzt durch puren Zufall zu der erstaunlichen Diagnose KPU gelangen? Ob dem so ist, können Sie anhand dieses Tests erfahren. Aber Achtung: Hinter der aktiven Form der Beschwerden könnten sich auch andere Störungen verbergen. Um ganz sicher zu gehen, sollten Sie nach einem positiven Testergebnis unbedingt den Arzt aufsuchen.

Hier nun einige Aussagen, welche auf KPU hinweisen können. Je mehr dieser Aussagen auf Sie persönlich zutreffen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit an KPU erkrankt zu sein.

So testen Sie:

  • Sie verspüren Unlust, fühlen sich schlapp und ausgelaugt.
  • Sie fühlen sich dem Alltag häufig nicht gewachsen.
  • Alkohol und/oder Medikamente werden schlecht vertragen.
  • Sie leiden unter Schlafstörungen
  • Sie erinnern sich selten oder nie an ihre Träume.
  • Ihr Zyklus ist gestört und/oder sie leiden an PMS
  • Sie fühlen sich depressiv und ängstlich. ($wurde eine Zeile nach unten gezogen)
  • Sie leiden unter Stimmungsschwankungen.
  • Bei Ihnen liegt eine diagnostizierte Schilddrüsenerkrankung vor (viele Schilddrüsen-Patienten sind KPU-positiv).
  • Bei Ihnen wurde eine Autoimmunkrankheit wie beispielsweise Hashimoto, Multiple Sklerose oder Morbus Crohn festgestellt.
  • Zudem sind Sie anfällig für Verstopfungen und Blähungen oder leiden an einem Reizdarmsyndrom
  • Sie haben Nahrungsmittelunverträglichkeiten, z.B. Laktoseintoleranz oder Glutensensitivität
  • Sie neigen zu Allergien und/oder Asthma. ($wurde zwei Zeilen nach unten gezogen und erweitert)
  • Kopfschmerzen bzw. Migräne erschweren Ihren Alltag.
  • Direktes Sonnenlicht bereitet Ihnen Probleme.
  • Ihr Blutdruck ist eher zu niedrig als zu hoch angesiedelt
  • Sie haben häufig chronische Schmerzen im gesamten Körper, ohne dass eine rheumatische Erkrankung festgestellt werden konnte.
  • Die Konzentration und/oder das Kurzzeitgedächtnis sind eingeschränkt.
  • Sie leiden an ADS/ADHS.

Wenn fünf oder mehr Aussagen zutreffen, sollten Sie sich von einem Arzt auf KPU untersuchen lassen.

Therapie bei  Kryptopyrrolurie

KPU kann viele verschiedene Ursachen haben. Die Therapie dieser etwas verkannten Stoffwechselstörung basiert auf mindestens vier aufgeführten Bestandteilen:

  • Vitalstoffe, die fehlen, müssen durch Nahrungsergänzungsmittel ersetzt werden.
  • Eine gesunde Ernährung ist das A und O. Schonen Sie Ihren Körper sowie Ihr Verdauungssystem und greifen Sie auf leicht bekömmliche Kost zurück.
  • An der Entstehung der KPU ist wohlmöglich eine Gift-/Schadstoffbelastung beteiligt. Eine intensive Entgiftung des Körpers gehört zur allumfassenden KPU-Maßnahme.
  • Behalten Sie bestimmte Stressfaktoren dringend im Auge. Reduzieren Sie Stress.
  • Liegt bei Ihnen ein diagnostiziertes HWS-Syndrom vor, sollten Sie es dringend behandeln lassen.
  • Stehen Ängste und Depressionen im Vordergrund, sollten Maßnahmen erhoben werden, den Serotoninspiegel zu heben.

Werden diese Ratschläge befolgt, verspüren Sie langfristig Verbesserungen. Wie lange es letztlich braucht, bis eine Wirkung einsetzt, hängt von den Mängeln ab, die sich über Wochen und Monate hinweg unerkannt entwickeln konnten. Mit ersten Therapie-Erfolgen können Sie somit erst nach mehreren Wochen bis zu einem Jahr rechnen.

Fazit:

Zinkmangel und Defizite an anderen Vitalstoffen können auf eine KPU-Erkrankung hinweisen. Wird die Stoffwechselstörung erst einmal von Spezialisten erkannt, kann der Betroffene viel zur Linderung der Symptome beitragen. Wichtig sind eine komplette Entgiftung und eine achtsame Nahrungsumstellung. Auch der Ausgleich der „verlorenen Vitalstoffe“ in Form von Nahrungsergänzungsmitteln sollte

 

 

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